Histo-Tutorium

Ich gehe seit Anfang des Semesters zu einem Histo-Tutorium. Es wird von einer Studentin aus einem höheren Semester gegeben. Sie macht das kostenlos, weil sie viel Spaß daran hat und uns Histo näherbringen möchte.

Naja ich habe trotzdem nicht mehr Spaß dran, aber das ist nicht schlimm.

Sie gibt sich wirklich Mühe, bringt IPads mit und hat dort eine App drauf, wo man sich Präparate anschauen kann. Sie erklärt meistens nochmal etwas Theorie zu unseren Themen aus der Vorlesung und dem Mikroskopierkurs, dann geht es an die Präparate.

Sie sucht welche raus und legt sie uns vor. Es geht darum, dass wir lernen sie zu bestimmen, uns im Präparat orientieren können und dann erklären zu können was wir dort sehen. Sie beantwortet alle Frage, auch mehrfach die gleichen. Leider ist das ganze Tutorium ziemlich ausgeartet, da die Gruppe immer größer geworden ist und somit der Lerneffekt sehr gemindert wurde.

Am Dienstag findet das letzte Mal ein Tutorium statt, denn am 5.7. ist die Prüfung. Sie wird mündlich sein, d.h., dass wir 2 Präparate bekommen werden und wir sie uns unter dem Mikroskop anschauen werden. Danach wird man von dem Prüfer über die Präparate befragt. Man soll den Aufbau des Epithels erkennen können, evtl andere Zellen wie Nervenzellen, Herzzellen oder auch Binde-/Fettgewebe. Es wird nicht einfach werden, vor allem die Theorie dahinter ist recht schwierig, aber das Tutorium hat zumindest geholfen sich im Schnitt zu orientieren und evtl. auch die Gewebe zu erkennen.

 

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